Leistungen
 



Magnetresonanz-Tomographie (MRT, Kernspintomographie):

Der Patient wird zur Untersuchung im Gerät gelagert. Bei der Untersuchung macht das Gerät klopfende und brummende Geräusche. Mit Hilfe eines Magnetfeldes und elektromagnetischer Impulse können Schnittbilder aller Körperregionen erzeugt werden. Besonders gut geeignet ist
die MRT zur Untersuchung des Kopfs, der Leber, der Bauchspeicheldrüse, der weiblichen Brust,
der Gelenke, der Wirbelsäule und Weichteile sowie von Knochenmark und Knochen. Die Unter-suchungsdauer beträgt ca. 15 - 30 Minuten. Häufig ist eine intravenöse Kontrastmittelapplikation sinnvoll.

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MRT - LWS, T2w sag.
Großer Bandscheibenvorfall L5/S1.
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MR-Angiographie der Aorta.
Bauchaortenaneurysma.
   
 





Computertomographie:

Mit Hilfe der Computertomographie können alle Körperregionen untersucht werden. Meist ist eine Kontrastmittelgabe indiziert. Insbesondere ist die Computertomographie zur Untersuchung der Lunge, des Bauches, des Kopfes (einschließlich der Nasennebenhöhlen) und von komplizierten Knochen- und Gelenkbrüchen geeignet. Eine millimetergenaue Injektionsbehandlung der Kreuzdarmbeingelenke, Wirbelgelenke, Nervenwurzeln bei Rückenschmerzen und Schmerzen durch Bandscheibenvorfälle ist computertomographie-gesteuert möglich.

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CT-Abdomen mit KM.
Lymphknotenmetastase bei Ovarialtumor.
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CT- Thorax mit Km.
Links zentraler Lungentumor.
   
 





Mammographie:

Die Mammographie ist das Standardverfahren zur Untersuchung der Brust (auch der männlichen Brust). Es werden zwei Aufnahmen von jeder Seite gemacht, die durch zusätzliche Vergrößerungsaufnahmen oder Aufnahmen in anderen Ebenen ergänzt werden können. Wir
führen eine besonders schonende Kompression durch. Eine ausreichende Kompression der
Brust ist aus zwei Gründen wichtig:

1. Die diagnostische Aussagekraft wird erhöht.
2. Die Strahlendosis wird deutlich verringert.
Zu jeder Mammographie gehört die Palpation, d.h. die Abtastung durch den Arzt. In einigen Fällen wird noch eine Sonographie oder MR-Mammographie angeschlossen.

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Mammographie rechts kranio-kaudal.
Großes Fibroadenom der Brust
   
 


 

 

Sonographie:

Die Ultraschalluntersuchung ist ein Verfahren ohne Strahlenbelastung für die Patienten. Sie wird bei uns zur Untersuchung der Schilddrüse, der Brust, der Lymphknoten, der Halsweichteile und
des Abdomens eingesetzt.

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Sonographie der Mamma.
Einfache Zyste.
     
 





Röntgen:

Die Röntgenaufnahme, die erste Hinweise für eine Erkrankung gibt ist oft eine Basisuntersuchung. Das Röntgen beinhaltet auch die Durchleuchtungsuntersuchung, z.B. des Magendarmtrakts, die Venen-, Arterien-, Nieren-, Galle- und Wirbelkanaldarstellung.

     
 





Nuklearmedizin:

Die Nuklearmedizin ermöglicht einzigartige Einblicke in die Funktion einzelner Organe, indem Moleküle in den Stoffwechsel eingeschleust werden. So können Aussagen zur Funktion und Durchblutung des Herzens gemacht werden. Die Nieren werden seitengetrennt beurteilt. Skeletterkrankungen können früher als mit Röntgenuntersuchungen diagnostiziert werden, entzündliche Gelenkerkrankungen werden durch lokale Nuklidinjektionen (Radiosynoviorthese, RSO) behandelt. Bei Patienten mit ausgedehnten Knochenmetastasen ist eine Schmerztherapie
mit Samarium möglich. Eine Domäne der Nuklearmedizin ist die Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Schilddrüse.

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Schilddrüsenszintigraphie,
Normalbefund
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Knochenszintigraphie,
Knochenmetastasen bei Mammakarziom